{"id":13805,"date":"2025-10-30T22:04:41","date_gmt":"2025-10-30T21:04:41","guid":{"rendered":"https:\/\/www.stierli.net\/dominik\/?p=13805"},"modified":"2026-01-02T22:16:58","modified_gmt":"2026-01-02T21:16:58","slug":"city-trip-nach-amsterdam-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.stierli.net\/dominik\/city-trip-nach-amsterdam-2\/","title":{"rendered":"City-Trip nach Amsterdam"},"content":{"rendered":"\n<p>Nach 20 Uhr fuhren wir nach Z\u00fcrich. Im Hauptbahnhof kauften wir noch Snacks, danach richteten wir uns im Schlafwagen ein. Erst noch sitzend, gegen 23 Uhr dann liegend. Die Nacht war wie gewohnt etwas unruhig. Das Fr\u00fchst\u00fcck war mit zwei Br\u00f6tchen, Butter, Konfit\u00fcre plus Kaffee oder heisse Schokolade tiptop. Wegen einer geplanten Baustelle erreichten wir Amsterdam erst kurz vor 11 Uhr.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Ankunft am Donnerstag<\/h2>\n\n\n\n<p>Ausserhalb des Bahnhofs erhielten wir bei den lokalen Verkehrsbetrieben GVB unsere Mehrtageskarten und die 3 x 2 Kindertageskarten. Mit der Metro fuhren wir innert 11 Minuten zum Leonardo Royal Hotel. Wir stellten unser Gep\u00e4ck ein und entschieden uns nach einem Picknick Halt f\u00fcr eine 75-min\u00fctige Grachtenfahrt. Dabei gab es deutsche Kommentare ab Band, erg\u00e4nzt mit englischen Live-Infos vom Kapit\u00e4n. So erhielten wir bei leicht bew\u00f6lktem Wetter einen ersten Eindruck der gr\u00f6ssten Stadt der Niederlanden. Beim Pannenkoekenhuis Carroussel g\u00f6nnten wir uns einen Zvieri bestehend aus einem riesigen Cr\u00eapes und einer Portion Poffertjes.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Ein riesiges Zimmer<\/h2>\n\n\n\n<p>Zur\u00fcck im Hotel konnten wir unsere Junior Suite beziehen. Die Zimmer im 17. Stockwerk waren modern, gross und mit Panoramafenstern ausgestattet. Begr\u00fcsst wurden wir mit Honigwaffeln und einer vollen Minibar.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Nach einer Ruhepause statteten wir dem trendigen Quartier im Gebiet Zuid einen Besuch ab und wollten dort in einer Foodhalle etwas Znacht essen. Diese war aber so voll, dass es schlussendlich beim Bahnhof Hot Dogs f\u00fcr alle gab und zur\u00fcck im Hotel noch grosse Sandwiches f\u00fcr Dominik und Daniela. Die Beiden besuchten dann noch die Hotelbar.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Amstelpark und Shopping<\/h2>\n\n\n\n<p>Den Freitag gingen wir gem\u00fctlich an. Das Fr\u00fchst\u00fccksbuffet war riesig und es fehlte an nichts. Das nochmals etwas bessere Wetter nutzten wir f\u00fcr den Besuch im Amstelpark. Ein Spielplatz und ein Labyrinth waren die Highlights im nicht ganz so sauberen Park. Im Mc Donalds gab es Chicken Nuggets, Pommes und Burger f\u00fcr den Zmittag.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>In der grossen Stadtbibliothek fuhren wir ganz nach oben, wo eine kleine Aussichtsterrasse eine Blick auf die Stadt erm\u00f6glichte. Ganz so toll war das nicht und auch der Himmel bew\u00f6lkte sich immer mehr. Mit einer der kostenlosen Personen- und vorallem Velof\u00e4hren gelangten wir in den Nordteil. Der grosse Lookout Turm und weitere Attraktionen waren uns aber zu teuer, so dass wir mit der F\u00e4hre zu Amsterdam Centrale zur\u00fcckkehrten und im Hotel eine Pause einlegten.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Zur\u00fcck in der Stadt waren wir am Shoppen, assen salzige Omletten und Pancakes und deckten uns in einem grossen S\u00fcssigkeiten-Laden mit 600 Gramm S\u00fcssigkeiten und einem Snickers zum Trinken ein. Der letzte Halt galt der sch\u00f6n beleuchteten Mageren Br\u00fccke.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Museumsbesuche<\/h2>\n\n\n\n<p>Den Samstag widmeten wir den zahlreichen Museen. Wir entschieden uns f\u00fcr das Stedelijk- und dem Van Gogh Museum. Die Einblicke waren interessant, begeisterten aber weder uns Erwachsene, noch die Kinder allzulange. Eingedeckt mit Van Goghs Magnet und Playmobil Set (!) waren wir nach gut drei Stunden durch. Aus dem nahen Supermarkt gab es eine Zwischenverpflegung.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Im Vondelpark trafen wir auf Jogger, ganz viele Velofahrende, Papageien und auch Restaurants. Der gr\u00f6sste Park Amsterdams war einiges lebhafter als der Amstelpark. Nach einem Apero ging es kurz nach 17 Uhr in Richtung Hardrock Caf\u00e9. Unterdessen waren wir fast immer mit dem Tram unterwegs, da wir alle etwas m\u00fcde F\u00fcsse hatten.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Im Hardrock Caf\u00e9<\/h2>\n\n\n\n<p>Beim Hardrock Caf\u00e9 wurde uns um 17.25 Uhr beschieden, dass es erst in drei Stunden wieder Platz habe. Etwas entt\u00e4uscht probierte Dominik eine Onlinereservation, welche ohne Probleme per 17.30 Uhr m\u00f6glich war. Etwas mehr als eine Stunde waren wir mit Faijitas, Chicken Sandwich und Kinderpizza verk\u00f6stigt. Mit dem Eindunkeln flanierten wir noch kurz durch die Gassen und kauften im Allerlei Laden &#8222;Normal&#8220; ein paar Dinge. im Hotel spielten wir mit den Jasskarten &#8222;Hose abe&#8220;.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Ein Nachmittag und Abend im Zug<\/h2>\n\n\n\n<p>Am Sonntag genossen wir ein letztes Mal unser grosses Fr\u00fchst\u00fcck, checkten aus und gelangten mit der Metro zum Bahnhof. Nach dem Gep\u00e4ck einschliessen, waren wir noch kurz shoppen, bevor sich um 12.38 Uhr p\u00fcnktlich unser ICE in Bewegung setzte.&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach 20 Uhr fuhren wir nach Z\u00fcrich. 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