Der erste Flug als Familie

Als Abschluss unserer Kreuzfahrt von Genua nach Hamburg stand der erste Flug als Familie auf dem Programm. Bisher liessen wir alle Versuchungen mit dem Flieger in die Ferien an uns abprallen. Viele Geschichten über mühsame, quenglige  und widerwillig angegurtete Kinder schreckten uns etwas ab. Bei dieser Reise war es aber nur ein Flug zurück und auch nur für etwas mehr als 1 Stunde.

So trafen wir also etwas knapp nach der Stadtrundfahrt in Hamburg auf dem Flughafen ein und beeilten uns in Richtung Gate zu kommen. Wir hatten die Ehre auch einen „Nacktscanner“ zu durchlaufen. Immerhin die Kinder mussten dort nicht stehenbleiben, wurden aber danach beide genau abgetastet. Die Eile in Richtung Gate wurde schlecht belohnt. So hatten wir zum Einsteigen schon gut 20 Minuten Verspätung.

Kaum waren wir auf unseren Plätzen gut eingerichtet, Kira mit Spezialgurt auf Mami gesichert und Lena zwischen uns platziert, kam die Durchsage des Piloten, dass wir noch 1 Stunde auf unsere Startfreigabe warten müssten. Immerhin gab es für die Kinder Stofftiere, Farbstifte und ein Büchlein. Zum Glück dauerte es dann keine ganze Stunde mehr bis zum Start, wir erreichten aber unser Ziel doch mit über 90 Minuten Verspätung. Die Kinder hatten aber gar keine Probleme mit dem Fliegen. Kira musste kurz weinen, allerdings nur weil sie sich selbst beim mit dem Gurt spielen den Finger eingeklemmt hatte.

Überraschung dann in Kloten. Nicht nur die ganze Familie Hutmacher, sondern auch Danielas Eltern holten uns am Flughafen ab. Nach dem Gepäck in Empfang nehmen, ging das grosse Begrüssen los. Auch unser altbekannter Reiseleiter Pedro Lipp schloss sich dem an und wir alle plauderten ausgiebig. Im Food-Bereich gab es für uns ein Nachtessen. Für die Heimreise durften wir die schweren Koffer an Urs mitgeben. Danach fuhren wir mit der S-Bahn nach Hause.

Das waren erlebnisreiche zwei Wochen!