City-Trip nach Amsterdam

City-Trip nach Amsterdam

30. Oktober 2025 Aus Von admin

Nach 20 Uhr fuhren wir nach Zürich. Im Hauptbahnhof kauften wir noch Snacks, danach richteten wir uns im Schlafwagen ein. Erst noch sitzend, gegen 23 Uhr dann liegend. Die Nacht war wie gewohnt etwas unruhig. Das Frühstück war mit zwei Brötchen, Butter, Konfitüre plus Kaffee oder heisse Schokolade tiptop. Wegen einer geplanten Baustelle erreichten wir Amsterdam erst kurz vor 11 Uhr. 

Ankunft am Donnerstag

Ausserhalb des Bahnhofs erhielten wir bei den lokalen Verkehrsbetrieben GVB unsere Mehrtageskarten und die 3 x 2 Kindertageskarten. Mit der Metro fuhren wir innert 11 Minuten zum Leonardo Royal Hotel. Wir stellten unser Gepäck ein und entschieden uns nach einem Picknick Halt für eine 75-minütige Grachtenfahrt. Dabei gab es deutsche Kommentare ab Band, ergänzt mit englischen Live-Infos vom Kapitän. So erhielten wir bei leicht bewölktem Wetter einen ersten Eindruck der grössten Stadt der Niederlanden. Beim Pannenkoekenhuis Carroussel gönnten wir uns einen Zvieri bestehend aus einem riesigen Crêpes und einer Portion Poffertjes. 

Ein riesiges Zimmer

Zurück im Hotel konnten wir unsere Junior Suite beziehen. Die Zimmer im 17. Stockwerk waren modern, gross und mit Panoramafenstern ausgestattet. Begrüsst wurden wir mit Honigwaffeln und einer vollen Minibar. 

Nach einer Ruhepause statteten wir dem trendigen Quartier im Gebiet Zuid einen Besuch ab und wollten dort in einer Foodhalle etwas Znacht essen. Diese war aber so voll, dass es schlussendlich beim Bahnhof Hot Dogs für alle gab und zurück im Hotel noch grosse Sandwiches für Dominik und Daniela. Die Beiden besuchten dann noch die Hotelbar. 

Amstelpark und Shopping

Den Freitag gingen wir gemütlich an. Das Frühstücksbuffet war riesig und es fehlte an nichts. Das nochmals etwas bessere Wetter nutzten wir für den Besuch im Amstelpark. Ein Spielplatz und ein Labyrinth waren die Highlights im nicht ganz so sauberen Park. Im Mc Donalds gab es Chicken Nuggets, Pommes und Burger für den Zmittag. 

In der grossen Stadtbibliothek fuhren wir ganz nach oben, wo eine kleine Aussichtsterrasse eine Blick auf die Stadt ermöglichte. Ganz so toll war das nicht und auch der Himmel bewölkte sich immer mehr. Mit einer der kostenlosen Personen- und vorallem Velofähren gelangten wir in den Nordteil. Der grosse Lookout Turm und weitere Attraktionen waren uns aber zu teuer, so dass wir mit der Fähre zu Amsterdam Centrale zurückkehrten und im Hotel eine Pause einlegten. 

Zurück in der Stadt waren wir am Shoppen, assen salzige Omletten und Pancakes und deckten uns in einem grossen Süssigkeiten-Laden mit 600 Gramm Süssigkeiten und einem Snickers zum Trinken ein. Der letzte Halt galt der schön beleuchteten Mageren Brücke. 

Museumsbesuche

Den Samstag widmeten wir den zahlreichen Museen. Wir entschieden uns für das Stedelijk- und dem Van Gogh Museum. Die Einblicke waren interessant, begeisterten aber weder uns Erwachsene, noch die Kinder allzulange. Eingedeckt mit Van Goghs Magnet und Playmobil Set (!) waren wir nach gut drei Stunden durch. Aus dem nahen Supermarkt gab es eine Zwischenverpflegung. 

Im Vondelpark trafen wir auf Jogger, ganz viele Velofahrende, Papageien und auch Restaurants. Der grösste Park Amsterdams war einiges lebhafter als der Amstelpark. Nach einem Apero ging es kurz nach 17 Uhr in Richtung Hardrock Café. Unterdessen waren wir fast immer mit dem Tram unterwegs, da wir alle etwas müde Füsse hatten. 

Im Hardrock Café

Beim Hardrock Café wurde uns um 17.25 Uhr beschieden, dass es erst in drei Stunden wieder Platz habe. Etwas enttäuscht probierte Dominik eine Onlinereservation, welche ohne Probleme per 17.30 Uhr möglich war. Etwas mehr als eine Stunde waren wir mit Faijitas, Chicken Sandwich und Kinderpizza verköstigt. Mit dem Eindunkeln flanierten wir noch kurz durch die Gassen und kauften im Allerlei Laden „Normal“ ein paar Dinge. im Hotel spielten wir mit den Jasskarten „Hose abe“. 

Ein Nachmittag und Abend im Zug

Am Sonntag genossen wir ein letztes Mal unser grosses Frühstück, checkten aus und gelangten mit der Metro zum Bahnhof. Nach dem Gepäck einschliessen, waren wir noch kurz shoppen, bevor sich um 12.38 Uhr pünktlich unser ICE in Bewegung setzte.