Universal Studios

Auf der „Studio Tour“ fuhren wir durch das Studio-Gelände, wo verschiedene Filme oder Serien entstehen. Zwischendurch gab es immer wieder Überraschungen, wie Wasserfluten, Erdbeben, Hai-Angriffe oder auch tanzende Autos.

Zurück im Park war der „Simpson Ride“ unser nächstes Ziel. Die 35 Minuten Wartezeit wurden mit Ausschnitten von Simpson-Folgen verkürzt. Allerdings ging es für uns noch länger, da es mit unserem Wagen ein technisches Problem gab. Fürs Warten erhielten wir einen Frontline-Pass, damit wir eine der nächsten Attraktionen ohne Anstehen besuchen konnten. Der nun folgende knapp 10-minütigen Ride war eine simulierte Achterbahn-Fahrt vor einer Grossleinwand. Toll, aber naja.

Fast alles in den Universal Studios war mindestens in 3D. So folgten nach dem Essen (mit Anstehen) ein toll gemachtes Shrek-Abenteuer in 4D und anschliessend Terminator 2 in 3D mit zusätzlichen echten Schauspielern. In den Special-Effects Stages wurden einige altbekannte Filmtricks vorgeführt; Bluebox, Horror- und Soundeffekte. Eher unspektakulär.

Besonderes Highlight war Waterworld mit viel Wasser, Feuer und Stunts. Am Ende des schön sonnigen Tages wagten wir uns auf den Ride „Revenge of the mummy“; eine wirklich spektakuläre Achterbahnfahrt im Dunkeln. Auch die Wildwasserfahrt im Jurassic Park liessen wir uns nicht entgehen mit dem Resultat, dass Dominik im vordersten und äussersten Sitzplatz ziemlich nass wurde und einen 25-Meter hohen Wasserfall überstehen musste.

Ausserhalb des Parkes wanderten wir am Abend durch den City Walk mit Shops aller Art (Hardrock, FlipFlops, Zimt-Rollen) und vielen Leuchtreklamen. Zurück im Hotel hatten wir noch eine wichtige Aufgabe: wir riefen British Airways zurück, die uns via Combox mitgeteilt hatten, dass unser Rückflug gestrichen sei. Nun fliegen wir mit American Airlines via Dallas und London zurück.

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