Seattle

Am Abend experimentierten wir noch mit Nachtaufnahmen direkt von unserem Mini-Balkon. Ergebnis siehe unten. Fürs Nachtessen versuchten wir zuerst das Hardrock-Cafe. Mit 45-minütiger Wartezeit wurden wir wieder vertrieben und fanden nach etwas herumsuchen die Fox-Sports-Bar, wo Daniela sich ein Club Sandwich und Dominik ein Riesenburger bestellte. Im Anschluss gingen wir doch noch ins Hardrock-Cafe, einfach nur in die Bar.

Den Sonntag verbrachten wir mit einer Touristenfahrt mit der „Duck“. Einem Amphibien-Fahrzeug aus dem zweiten Weltkrieg. Dies ermöglichte eine gemütliche Stadtrundfahrt und eine Bootsfahrt auf dem „Lake Union“ mit demselben Gefährt. Dazu kamen witzige Kommentare und flotte Musik von unserem Touri-Guide.

Die nächste Touristenfalle, die wir besuchen, war die „Space Needle“. Ein 185 Meter hoher Aussichtsturm, der anlässlich der Weltausstellung 1962 gebaut wurde. Der Rundumblick war gewaltig, noch dazu bei für Seattle-Verhältnisse prächtigem Wetter.

In der „Old Spaghetti Factory“ erhielten wir um 15 Uhr ein reichhaltiges „Zmittag-Zvieri-Znacht-Menü“ und liefen danach zum Hotel zurück. Wieder einmal war Packen angesagt, für den Flug am Montag nach San Francisco.

PS. Hier noch ein vergessener Blog-Eintrag, zur Eröffnungsfeier und unserem Homestay

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