San Francisco

Mit „United“ ging es am Montag von Seattle nach San Francisco. Nach Anstehen beim Self-Checkin (30min), bei der Passkontrolle (20min) und beim Security-Check (15min) kamen wir gerade rechtzeitig zur Boardingzeit zum Gate. Kaum waren wir im Flieger (auf Mittelsitzen hintereinander) und vom Gate losgerollt, informierte uns der Pilot, dass wegen zu viel Luftverkehr in San Francisco, unsere Startzeit um 70 Minuten verschoben wurde.

Er sagte uns, wir können bei Bedarf die Mobiltelefone einschalten oder ihm im Cockpit einen Besuch abstatten. Auch ein Film wurde gezeigt, um die Wartezeit zu verkürzen. Um 15 Uhr landeten wir in San Francisco und mussten bloss noch 50 Minuten auf unser Gepäck warten, immerhin kam es noch. Weitere anderthalb Stunden später erreichten wir unser Hotel.

Da dieses direkt beim riesigen Chinatown liegt, durchwanderten wir dieses und assen auch im chinesischen Restaurant. Danach liefen wir bis zum Hafen, um einen Blick auf die Golden Gate Bridge zu werden. Diese ist allerdings nur schwach beleuchtet und so blieb der Aha-Effekt etwas aus. Beim Pier 39 machten wir eine Photosession mit Skyline und Leuchtturm. Danach ging es mit dem Tram zurück in die Innenstadt.

Die tropfenden Geräusche am Morgen verzögerten unser Aufstehen am Dienstagmorgen. Als wir den Weg nach draussen gefunden hatten, regnete es immerhin nicht mehr. Später am Tag zeigte sich sogar die Sonne. Mit einem der legendären Cable Cars fuhren wir wieder zur „Fishermans Wharf“. Auf dem Pier konnten wir schöne Blicke auf die Golden Gate Bridge und die Skyline von San Francisco werfen. Nun bei Tageslicht konnten wir am Pier 39 auch die berühmten Seehunde erblicken, die wir am Montag nur hören und riechen konnten.

Mit dem Bus ging es danach hinauf zum Coit Tower, einem Turm zu Ehren der freiwilligen Feuerwehr. Die Aussicht war sehenswert. Zu Fuss ging es danach abwärts mit einem Zwischenstop (Happy Hour mit 2$ Bier).  Von dort wieder hinauf zur Lombard Street, der wohl kurvenreichsten Strasse der Welt. Der einfachste Weg zurück war wieder mit einem Cable Car. Mangels Platz standen wir auf dem Trittbrett auf der Seite und hielten uns fest. Wirklich spektakulär diese Fortbewegungsart.

Schreibe einen Kommentar